Werit Kunststoffwerk W.Schneider GmbH & Co.KG

Arbeitgeber
Altenkirchen (Westerwald)
Mehr als 100
ja
1949

Arbeiten bei Werit Kunststoffwerk W.Schneider GmbH & Co.KG

Die Erfolgsgeschichte eines Traditionsunternehmens

1949
Der Ingenieur Wilhelm Schneider und sein Sohn Helmhold Schneider erwerben eine kleine Produktionsstätte an der Kölner Straße in Altenkirchen und gründen die Firma WERIT Kunststoffwerke W. Schneider.

1950
Auf Grund der sehr guten Isolationseigenschaften der Kunststoffe stellte man zunächst Produkte für die Elektroindustrie her. Duroplaste – als Bakelite bekannte, warmfeste Kunststoffe – wurden unter hohem Druck verpresst. Man spricht daher heute noch vom „Presswerk Schneider“. In den 50er Jahren baute das Unternehmen ein eigenes Produktionsprogramm auf und entwickelte einen eigenen Werkzeugbau im Unternehmen. So konnte man neue Anforderungen flexibel und schnell umsetzen.

1962
Helmhold Schneider und sein Vetter Willy Korf gründeten die Westerwälder Kunststoffwerke. Produziert wurden Kanister aus Kunststoff im Extrusionsblasformverfahren.

1964
Aufbau einer neuen Halle für Spritzgussmaschinen, mit denen ein Artikelgewicht von bis zu 17 kg erreicht wurde. Dies stellte die Weichen für die Produktion von Flaschenkästen sowie Lager- und Transportbehältern. Auch in diesem Bereich gehört WERIT zu den Pionieren und belieferte seinerzeit Molkereien, Brauereien und Kunden im Frischgetränkebereich.

1969
Errichtung des Zweigwerkes Bludenz/Österreich.

1970
WERIT stellt der Fachwelt auf der ISH (Internationale Fachmesse Sanitär, Heizung, Klima) den bisher größten in einem Stück geblasenen Heizöltank mit einem Volumen von 2.000 Litern vor.

1971
Grundsteinlegung des Zweigwerkes WERIT Wissembourg.

1972
Erwerb der Firma Isoplex AG in Zürich. Der Weg zu einer europäischen Firmengruppe war geebnet. 

1974
In Eigenleistung erfolgte der Bau der bis heute weltweit größten Extrusionsblasmaschine zur Herstellung von in einem Stück geblasenen Heizöltanks mit einem Volumen von 5.000 Litern. Hier lagen Entwicklung und Herstellung in einer Hand.

1978
Einbeziehung der Firma Josef Mohr GmbH in die WERIT Firmengruppe.

1985
Beginn der Serienproduktion von Industrie-Palettencontainern. In Gebinden von 600-1000 Litern können flüssige und pastöse Stoffe transportiert werden.
Die Produktion dieser IBC's erfolgt nach den gesetzlichen Vorgaben und unterliegt ständigen Prüfungen durch die offiziellen Zulassungsstellen.

1987
Neugründung der JOMO Sanitär-Kunststofftechnik aus dem 1978 in die Firmengruppe eingegliederten Kölner Unternehmen Josef Mohr GmbH und Auslagerung dieser Produktionsstätte nach Buchholz.

1991
Als eine der ersten Industriefirmen gründet WERIT eine Niederlassung in den neuen Bundesländern, die WERIT Kunststoffwerke Sachsen in Ottendorf-Okrilla.

1995
Festliche Einweihung des Werkes in Ottendorf-Okrilla. Festansprache von Professor Dr. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident des Landes Sachsen.
 
Start der Palettenproduktion in Ottendorf.

1999
Inbetriebnahme von neuen Montagelinien für die Containerproduktion in Wissembourg (Frankreich) und in Altenkirchen (Deutschland).

2003
Das neue Werk in Manchester, Großbritannien, wird eingeweiht.

2004
Gründung von PACKONE – eine Firmenkooperation zur Rekonditionierung von Industrieverpackungen.

2006
Erweiterung der Produktionslinie IBC.

2009
60-jähriges Jubiläum des Unternehmens.

2010
Neue Spritzgussmaschinen am Standort Altenkirchen mit 160 t und  250 t Schließkraft für die Produktion von IBC-Zubehör.

2011
Bau einer großen Palettenspritzgussanlage in neuer Produktionshalle am Standort Altenkirchen.

2012
Entwicklung einer Weltneuheit: der antimikrobielle (selbstreinigende) IBC.

2013
Ausbau der Palettenproduktion und Erweiterung des bestehenden Programms zu einer eigenen Produktsparte.

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