Woran erkennst du einen Workaholic? So findest du heraus ob du einer bist.

 

Klingt das Folgende bekannt in deinen Ohren? Vielleicht bist du dann ein Workaholic. Dylan ist fünf Tage die Woche im Büro zu finden. Morgens kommt sie als Erste und abends geht sie als Letzte . Während der Pause isst sie schnell einen Happen und kontrolliert dabei ihr Telefon, um gleich danach wieder an die Arbeit zu gehen. Einmal zu Hause angekommen, kann sie nicht abschalten und die unerledigte Arbeit bleibt in ihrem Kopf hängen. Erst wenn sie alles erledigt hat, geht sie ins Bett.  Mit ihrem Partner und ihren Kindern hat sie darum mal wieder keine Zeit verbracht. Am Morgen geht der Wecker und das Verhaltensmuster beginnt erneut. Erkennst du das?

Wenn man immer mehr nach höheren Zielen strebt, anstelle einer Balance zwischen Arbeit und Freizeit herzustellen, wird man zum Workaholic. Von allen Süchten wird die des Workaholics am seltensten erkannt. Schlimmer noch, die Sucht wird als etwas Positives angesehen. Es fühlt sich interessant an, zu sagen, dass du viel zu tun hast.

Das es tatsächlich eine Sucht ist, wird dabei nicht erkannt. Der Workaholic erledigt seine Arbeit nicht aus Freude daran, sondern weil er denkt, dass die Arbeit auf diese Art und Weise erledigt werden muss. 

Die Trennlinie zwischen Arbeit und Privatleben verwischt

Das die Arbeit in der heutigen Zeit immer öfter auch mit nach Hause genommen wird, wirkt sich nicht positiv auf deine Erholungsphasen aus. Menschen nutzen beispielsweise ihren persönlichen Computer, um zu Hause an geschäftlichen Projekten zu arbeiten. Die Umgebung des Zuhauses und die der Arbeit überschneiden sich. Durch Social Media wie Facebook und LinkedIn wird es stets normaler, um in der Freizeit auch mit der Arbeit beschäftigt zu sein.   

Außerhalb der Arbeit ist die freie Zeit sehr wichtig. Aber inwiefern ist die freie Zeit auch wirklich „frei“? Du denkst, du hast einen freien Tag, bist aber mit deinen Gedanken noch immer bei der Arbeit, die jetzt liegen bleibt. Schalte in deiner freien Zeit auch öfters mal deine Social- Media-Kanäle aus. So schaffst du echte Freizeit, anstelle ständig an deine Arbeit zu denken. Durch unsere Smartphones laufen wir Gefahr alle verfügbare Zeit in Arbeitszeit zu verwandeln. 

Wie Mindfulness Workaholics helfen kann

Mindfulness: Vollständiges Bewusstsein für das Hier und Jetzt. Während des Essens bekommst du einen Anruf aus dem Büro und während du fernsiehst, checkst du noch kurz dein LinkedIn.  Das sind Beispiele von Aktivitäten, die dich von deiner eigentlichen Tätigkeit ablenken. Durch das ständige Beschäftigt sein fallen alle Ruhemomente weg.

Während diese Ruhemomente oft als sinnlos angesehen werden, sind sie eigentlich extrem wichtig. Kreativität und gute Ideen haben ihren Nährboden im Nichts-Tun: Ein Ort der Leere, zum Beispiel, wenn du auf den Zug wartest.

 

Ein Workaholic zu sein ist eine ernstzunehmende Sucht, die mehr anerkannt werden muss. Schlussendlich kann dies selbst zu einem Burn-Out führen.
Du wirst sehen, dass es immer Arbeit gibt, die liegen bleibt. Aber was ist hier die Lösung? Versuche nicht die Menge an Arbeit, die du erledigen willst, als Ausgangspunkt zu nehmen, sondern die Menge an Zeit, die du dafür verwenden möchtest.  

Durch das Anwenden des oben beschriebenen Mindfulness, kann es in deinem Kopf viel ruhiger werden. Mache dir bewusst, womit du momentan beschäftigt bist und versuche, dich nur auf diese eine Tätigkeit zu konzentrieren. Versuche einmal, eine halbe Stunde lang nur eine einzige Tätigkeit auszuführen und danach erst wieder nach deinem Telefon zu greifen. Du wirst merken, dass du anfänglich noch einen regelmäßigen Impuls erfährst, um zum Telefon zu greifen.

Je länger du übst, desto schwächer wird dieser Impuls jedoch werden. Trau dich, auch einmal gar nichts zu tun. Lass dein Arbeits- und dein Privatleben nicht zu stark ineinander übergehen.

 

 

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